
Bericht zur Vollmond-Wanderung am Jurasüdfuss
25 gutgelaunte Wanderfreudige begeben sich mit Bus und SBahn über Solothurn nach Lommiswil im Holz. Die Bedenken wegen der grossen Hitze zerstreuen sich beim Start der Wanderung schon bald. Die Temperatur wird zunehmend angenehmer.
Zum Start in Lommiswil gibt uns Fritz Bangerter über die beiden Dörfer Lommiswil und Selzach einen geschichtlichen Überblick. Das Dorf Lommiswil wurde 1292 von den Allemannen gegründet.
Die Wasserversorgung in Lommiswil stützt sich auf die lokale Gänselochquelle in Gänsbrunnen.
Bei weiterem Interesse siehe Internetseite Lommiswil.ch und Selzach.ch.
Unsere Wanderung führt uns zuerst durchs Dorf und steigt dann durch den Wald an auf einen Höhenwanderweg mit herrlichem Ausblick übers Mittelland zu der Oberländer Bergkette und den Freiburger Alpen. Die grossen Schneeberge lassen sich wegen Dunst leider nur schwach erahnen.
Rund ums Haus des Vogelschutzvereins nehmen wir unser selbst mitgenommenes Picknick ein und geniessen die Gemeinschaft bei Gesprächen und fröhlichem Lachen.
Dann geht’s weiter durch interessante Weiler und entlang von Feldern und Waldrändern hinunter nach Selzach. Leider ist die grosse Trockenheit allgegenwärtig ersichtlich.
Der Vollmond ist noch immer nicht zu sehen, da es um 21.15 Uhr noch hell ist.
Zeitgenau erreichen wir um 21.41 Uhr die SBahn nach Solothurn, wo sich nun der Vollmond in seiner vollen Pracht offenbart.
Nach ausgiebiger Betrachtung und Fotoshooting desselben besteigen wir den Bus nach Herzogenbuchsee.
Wir alle blicken auf einen schönen zufriedenen Wanderabend zurück und danken Fritz Bangerter für die kompetente Organisation und Führung.
Ruth Niederhauser













